Terminkoordination ohne Verfahrensdaten
Verfügbarkeiten sichtbar. Termine planbar.
LAWDATE unterstützt Gerichte und externe Verfahrensbeteiligte dabei, realistische Terminfenster frühzeitig zu erkennen – ohne Telefonketten, ohne Aktenzeichen und ohne Verfahrensinhalte.
- Keine Aktenzeichen
- Keine Personendaten aus Akten
- Datensparsame Verarbeitung
- Verifizierter gerichtsinterner Zugang
Terminabstimmungen verursachen unnötigen Aufwand und vermeidbare Verzögerungen.
Derzeitige Herausforderungen: Wer einen Gerichtstermin ansetzt, sieht nicht, wann die anderen Beteiligten können. Also wird telefoniert, nachgefragt und verschoben – bis es irgendwann passt.
Konkrete Probleme
- 1Kollisionen fallen erst auf, wenn der Termin schon steht.
- 2Urlaub, Fortbildung oder Dienstreise der Beteiligten bleiben unsichtbar.
- 3Jede Abstimmung läuft über Telefon und E-Mail, hin und her.
- 4Eine kurzfristige Verlegung zieht Aufwand auf allen Seiten nach sich.
Ein typischer Ablauf heute
- Gericht ruft Kanzlei an
- Kanzlei prüft Kalender
- Termin kollidiert
- Verlegungsantrag wird gestellt
- Rückruf, neuer Vorschlag
- Dolmetscher verhindert
- Gericht lädt Beteiligte
- Beteiligte prüfen Kalender
- Termin kollidiert
- Neue Terminsladung wird versandt
- Termin kollidiert erneut
Mehr als jeder zweite Anwalt sieht Verbesserungsbedarf bei Terminabsprachen – vor allem durch digitale Lösungen (56,8 %).
Bei der Terminierung fehlt häufig eine zentrale Übersicht über die Verfügbarkeiten der Verfahrensbeteiligten.
Terminplanung beginnt mit verlässlicher Übersicht.
Eine fundierte Terminentscheidung setzt voraus, dass zeitliche Einschränkungen der Beteiligten frühzeitig erkennbar sind. Je strukturierter Verfügbarkeiten, Abwesenheiten und bestehende Termine vorliegen, desto eher lassen sich Rückfragen, Kollisionen und spätere Verlegungen vermeiden.
-
1
Verfügbarkeiten sichtbar machen
Externe Beteiligte können zeitliche Einschränkungen, Abwesenheiten und bestehende Termine hinterlegen.
-
2
Übersicht bereitstellen
Gerichte erhalten eine gebündelte Ansicht relevanter Zeitfenster als reine Informationsgrundlage.
-
3
Terminierung unterstützen
Geeignete Zeitfenster werden früher erkennbar. Die Entscheidung über den Termin verbleibt vollständig beim Gericht.
LAWDATE bestätigt keine Termine und verändert keine gerichtlichen Abläufe. Die Plattform unterstützt ausschließlich die organisatorische Vorbereitung der Terminierung.
LAWDATE kostenlos startenTermine festlegen ohne Abstimmungsaufwand.
Statt Abstimmungsschleifen sieht das Gericht direkt, wann ein Termin für alle Beteiligten möglich ist – nachvollziehbar und ohne zusätzlichen Kommunikationsaufwand.
Auch Geschäftsstellen profitieren: Bei der Ladung von Dolmetschern sind hinterlegte Verfügbarkeiten sofort einsehbar. Das spart Rückrufe und erleichtert die Vorbereitung.
Auf einen Blick
- Termine in kürzester Zeit festlegen – ohne Rückfragen
- Frühzeitige Vermeidung von Terminkollisionen
- Entlastung im täglichen Arbeitsablauf – auf allen Gerichtsebenen
- Lange Abstimmungsschleifen
- Verlegungen und Nachbearbeitung
- Manuelle Abstimmung
So nutzen Gerichte LAWDATE
Beteiligte finden: Personen über Name, Anschrift und Gruppe in die Terminsuche aufnehmen.
Suchmodul: Zeitraum, Wochentage, Uhrzeitfenster, Termindauer und Wegezeit festlegen.
Termin finden: LAWDATE schlägt freie Termine vor, an denen alle Beteiligten verfügbar sind.
Verfügbarkeiten einmal hinterlegen – den Rest macht LAWDATE.
Externe Gerichtspersonen wie Rechtsanwälte, Verfahrensbeistände, Dolmetscher, Sachverständige und weitere Beteiligte können ihre zeitlichen Verfügbarkeiten zentral hinterlegen. LAWDATE stellt diese Informationen strukturiert bereit, damit Gerichte sie bei der Terminierung berücksichtigen können – ohne zusätzlichen Abstimmungsaufwand und ohne Angabe von Verfahrensdaten.
Auf einen Blick
- Weniger Terminkollisionen
- Bessere Planbarkeit des Arbeitsalltags
- Effizientere Zusammenarbeit mit Gerichten
- Kurzfristige Änderungen
- Abstimmungsaufwand
- Wenig Transparenz über realistisch verfügbare Termine
So tragen Sie Verfügbarkeiten ein
Blocker eintragen: Abwesenheiten in wenigen Klicks erfassen und im eigenen Kalender verwalten.
Terminkalender pflegen: eingetragene Termine und Abwesenheiten im eigenen Kalender verwalten.
5 Minuten eintragen. Sofort planbarer werden.
Bereits die Erfassung von Urlauben, Fortbildungen und sonstigen planbaren Abwesenheiten kann einen unmittelbaren Mehrwert schaffen. Externe Gerichtspersonen hinterlegen ihre Abwesenheitszeiträume einmalig – LAWDATE macht diese Informationen für die Terminierung abrufbar.
Gut zu wissen
LAWDATE beschränkt sich auf das organisatorisch Erforderliche. Im Mittelpunkt stehen zeitliche Verfügbarkeiten und Abwesenheiten – nicht Inhalte aus Verfahren.
Optionale Terminnotizen verbleiben ausschließlich im eigenen Account und werden nicht an interne Gerichtspersonen weitergegeben. LAWDATE folgt dem Grundsatz der Datenminimierung und schützt sensible Informationen bereits durch die technische Ausgestaltung der Plattform. So bleibt die Nutzung datensparsam und auf den eigentlichen Zweck der Terminabstimmung beschränkt.
Externe Gerichtspersonen entscheiden selbst, welche Abwesenheiten und Termine sie in LAWDATE hinterlegen. Bereits einzelne Eintragungen, etwa Urlaub, Fortbildungen oder sonstige planbare Verhinderungen, können dabei helfen, Terminkollisionen frühzeitig zu vermeiden.
Der Nutzen steigt mit jeder weiteren gepflegten Verfügbarkeit. Der eigentliche Kern von LAWDATE liegt daher nicht nur in der einmaligen Erfassung planbarer Abwesenheiten, sondern in der fortlaufenden Pflege des eigenen Terminkalenders. Je vollständiger Termine, Abwesenheiten und zeitliche Einschränkungen hinterlegt werden, desto verlässlicher kann LAWDATE bei der Terminierung berücksichtigt werden.
LAWDATE unterscheidet zwischen unterschiedlichen Arten von Abwesenheiten. Bei planbaren Abwesenheiten wie Urlaub, Fortbildung oder sonstigen ganztägigen Verhinderungen genügt die Erfassung des jeweiligen Abwesenheitszeitraums.
Bei gerichtlichen Terminen oder sonstigen zeitgebundenen Verpflichtungen kann zusätzlich die erforderliche Wegezeit berücksichtigt werden. So wird nicht nur der eigentliche Termin sichtbar, sondern der tatsächliche Zeitraum, in dem die Person nicht verfügbar ist.
Nicht jeder Termin erfordert eine persönliche Anreise. Entwicklungen wie Videoverhandlungen können in der Terminplanung mitgedacht werden und verändern den tatsächlichen zeitlichen Aufwand.
LAWDATE bleibt damit auch für moderne Verfahrensabläufe anschlussfähig. Die Plattform unterstützt eine flexible Planung, die sowohl Präsenztermine als auch digitale Formate sinnvoll einbeziehen kann.
Das LAWDATE-Badge ist ein sichtbarer Hinweis für den Schriftverkehr. Es zeigt gerichtsinterne Personen bereits beim Lesen des Anschreibens, dass Abwesenheiten der jeweiligen externen Gerichtsperson über LAWDATE abrufbar sind.
Das Badge kann freiwillig in Anschreiben, Briefvorlagen oder Kanzleivorlagen eingebunden werden. So wird die Einsehbarkeit der hinterlegten Verfügbarkeiten frühzeitig erkennbar, ohne dass zusätzliche Hinweise im Text erforderlich sind.
LAWDATE-Badge herunterladen
Der Nutzen von LAWDATE steigt mit jeder weiteren hinterlegten Verfügbarkeit. Je mehr Beteiligte ihre planbaren Zeiträume eintragen, desto belastbarer wird die Grundlage für die Terminierung.
Bereits einzelne Eintragungen können hilfreich sein. Den größten Mehrwert entfaltet die Plattform jedoch dann, wenn Verfügbarkeiten fortlaufend gepflegt und von möglichst vielen Beteiligten genutzt werden.
Genau das, was nötig ist. Und kein Byte mehr.
Gerade in der Justiz zählt Vertrauen. LAWDATE ist deshalb von Grund auf datensparsam gebaut: Es kennt Zeitfenster, sonst nichts.
Nur Verfügbarkeiten, keine Verfahrensdaten
Erfasst werden ausschließlich zeitliche Verfügbarkeiten und terminbezogene Zeitfenster. Keine Aktenzeichen, keine Verfahrensinhalte, keine sensiblen Daten. LAWDATE bildet keine Verfahren ab – es koordiniert nur Termine.
Server in Deutschland
LAWDATE wird als deutsches Unternehmen betrieben. Verarbeitung und Speicherung erfolgen auf Servern in Deutschland, nach deutschen und europäischen Datenschutzstandards.
Zugang nur für verifizierte Nutzer
Gerichtsinterne Nutzer werden über ihre dienstliche E-Mail-Adresse verifiziert. Hinterlegte Verfügbarkeiten sehen nur berechtigte Personen.
Technisch und organisatorisch abgesichert
Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sind Leitprinzipien. Zugänge sind geschützt, unbefugte Zugriffe werden durch entsprechende Maßnahmen verhindert.
LAWDATE beschränkt sich bewusst auf die organisatorische Unterstützung der Terminabstimmung – sicher, datensparsam und nachvollziehbar.
Die Zukunft der Terminplanung im Rechtswesen
Diese Zahlen verdeutlichen das Potenzial von LAWDATE, Terminplanung und Zusammenarbeit im gerichtlichen Alltag spürbar effizienter zu gestalten.
Gerichte in Deutschland könnten von einer effizienteren Terminplanung profitieren.
potenzielle Kanzleien, selbstständige Rechtsanwälte und weitere externe Verfahrensbeteiligte im Rechtswesen.
Bei planbaren Ursachen können Terminverlegungen im Idealfall vollständig vermieden werden.
Deutlich schnellere Terminfindung statt mehrtägiger Abstimmung.
Häufige Fragen zu LAWDATE
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um LAWDATE – kompakt, verständlich und auf den Punkt gebracht.
Greift LAWDATE in den gerichtlichen Terminierungsprozess ein?
Nein. LAWDATE stellt ausschließlich eine strukturierte Übersicht zu Verfügbarkeiten bereit.
Die Terminierung selbst erfolgt weiterhin vollständig im bestehenden Ablauf des Gerichts.
Welche Daten werden gespeichert?
Es werden ausschließlich zeitliche Verfügbarkeiten erfasst.
Keine Verfahrensinhalte, keine Aktenzeichen und keine sensiblen Daten.
Wer kann die Verfügbarkeiten einsehen?
Nur verifizierte Nutzer. Gerichte erhalten Zugriff ausschließlich nach Authentifizierung über dienstliche E-Mail-Adressen.
Wie kann ich LAWDATE in meinen Arbeitsalltag integrieren?
LAWDATE lässt sich ohne Umstellung bestehender Abläufe nutzen.
Zusätzlich stehen Materialien wie ein LAWDATE-Icon und kurze Hinweistexte bereit, um die Nutzung einfach in bestehende Kommunikation einzubinden.
Muss LAWDATE dauerhaft genutzt werden?
Nein. Bereits eine einmalige Eintragung planbarer Abwesenheiten kann zukünftige Terminentscheidungen verbessern.
Ein kurzes Einloggen alle zwei Wochen hält die Verfügbarkeiten aktuell.
Wie werden Wegezeiten berücksichtigt?
Termine werden so erfasst, dass sie den tatsächlichen Zeitaufwand abbilden – vom Startpunkt (z. B. Kanzlei oder Wohnort) bis zur Rückkehr.
So fließen auch Reisezeiten in die Planung ein.
Funktioniert LAWDATE auch bei Videoverhandlungen?
Ja. Bei Videoverhandlungen entfallen Wegezeiten, sodass Termine noch flexibler geplant werden können.
Präsenztermine berücksichtigt LAWDATE weiterhin vollständig.
Entstehen durch die Nutzung Kosten?
Die Nutzung von LAWDATE ist aktuell kostenfrei. Ziel ist es, zunächst eine breite Nutzung aufzubauen und die Plattform gemeinsam mit Gerichten und Beteiligten weiterzuentwickeln.
Wie sicher ist die Nutzung?
LAWDATE wird als deutsches Unternehmen betrieben, Verarbeitung und Speicherung erfolgen auf Servern in Deutschland. Keine Weitergabe an Dritte.
Der Zugriff ist auf verifizierte Nutzer beschränkt, die Datenerhebung auf das notwendige Minimum reduziert.
Tragen Sie sich ein, bevor der nächste Termin ansteht.
LAWDATE ist kostenfrei und wächst mit jedem Beteiligten, der seine Verfügbarkeiten hinterlegt. Schon wenige Eintragungen können die Terminplanung spürbar verbessern. Wer früh dabei ist, profitiert nicht nur selbst, sondern trägt auch dazu bei, dass sich die Plattform praxisnah weiterentwickelt.
Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns an info@lawdate.de
Früh dabei sein
Wer LAWDATE bereits jetzt nutzt, profitiert frühzeitig von einer strukturierteren Terminplanung und kann die Weiterentwicklung der Plattform aus der Praxis heraus mitprägen.
Im Kollegenkreis weitergeben
Je mehr Beteiligte LAWDATE nutzen, desto besser wird die Grundlage für eine realistischere Terminplanung. Ein Hinweis im eigenen beruflichen Umfeld kann deshalb bereits spürbaren Mehrwert schaffen.
LAWDATE-Badge nutzen
Das LAWDATE-Badge kann heruntergeladen und in Anschreiben oder Briefvorlagen eingebunden werden. Es signalisiert bereits im Schriftverkehr, dass hinterlegte Abwesenheiten über LAWDATE einsehbar sind.